Ehemaligentreffen Hauswirtschaft 21.04.2027


53 Nachwuchstalente nehmen den Superpreis beim Landeswettbewerb „Experimente antworten“ in Empfang
Was haben Wärmekissen mit einer rot leuchtenden, eiskalten Nase zu tun? Kann man auf einer Gurke oder Karotte Flöte spielen? Wie „durstig“ sind verschiedene Papiersorten? – mit diesen und ähnlichen spannenden Fragestellungen haben sich viele Schülerinnen und Schüler im Rahmen der 23. Auflage des Landeswettbewerbs „Experimente antworten“ beschäftigt. Bei der Lösungsfindung glänzten 53 kreative Nachwuchsforscherinnen und Nachwuchsforscher besonders. Am heutigen Freitag wurden sie dafür im Deutschen Museum in München mit dem Superpreis geehrt. Eine echte Spitzenleistung, zumal zehn von ihnen diese besondere Ehrung schon zum zweiten und acht sogar bereits zum dritten Mal erhielten.
„Es ist immer wieder faszinierend zu sehen, wie viele unentdeckte Schätze und Phänomene unsere Welt zu bieten hat. Die Spitzenergebnisse des Landeswettbewerbs lassen den Ideenreichtum, die Entdeckerlust und das Durchhaltevermögen erkennen, die in unseren Schülerinnen und Schülern stecken. Herzlichen Glückwunsch allen Gewinnerinnen und Gewinnern zu dieser besonderen Auszeichnung! Mein herzlicher Dank gilt den engagierten Lehrkräften, die sie dabei mit viel Power begleitet und gefördert haben. So werden Naturwissenschaften an unseren Schulen lebendig und mit allen Sinnen begreifbar“, betont Kultusministerin Anna Stolz.
53 Nachwuchstalente nehmen den Superpreis beim Landeswettbewerb „Experimente antworten“ in Empfang
Was haben Wärmekissen mit einer rot leuchtenden, eiskalten Nase zu tun? Kann man auf einer Gurke oder Karotte Flöte spielen? Wie „durstig“ sind verschiedene Papiersorten? – mit diesen und ähnlichen spannenden Fragestellungen haben sich viele Schülerinnen und Schüler im Rahmen der 23. Auflage des Landeswettbewerbs „Experimente antworten“ beschäftigt. Bei der Lösungsfindung glänzten 53 kreative Nachwuchsforscherinnen und Nachwuchsforscher besonders. Am heutigen Freitag wurden sie dafür im Deutschen Museum in München mit dem Superpreis geehrt. Eine echte Spitzenleistung, zumal zehn von ihnen diese besondere Ehrung schon zum zweiten und acht sogar bereits zum dritten Mal erhielten.
„Es ist immer wieder faszinierend zu sehen, wie viele unentdeckte Schätze und Phänomene unsere Welt zu bieten hat. Die Spitzenergebnisse des Landeswettbewerbs lassen den Ideenreichtum, die Entdeckerlust und das Durchhaltevermögen erkennen, die in unseren Schülerinnen und Schülern stecken. Herzlichen Glückwunsch allen Gewinnerinnen und Gewinnern zu dieser besonderen Auszeichnung! Mein herzlicher Dank gilt den engagierten Lehrkräften, die sie dabei mit viel Power begleitet und gefördert haben. So werden Naturwissenschaften an unseren Schulen lebendig und mit allen Sinnen begreifbar“, betont Kultusministerin Anna Stolz.
„Experimente antworten“ ist ein naturwissenschaftlicher Wettbewerb in Bayern, der sich an Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 bis 10 richtet und im Schuljahr 2025/2026 bereits zum 23. Mal stattfand.
Dreimal pro Schuljahr wird eine Experimentieraufgabe zu einem naturwissenschaftlichen Phänomen gestellt, die die Schülerinnen und Schüler selbständig zuhause mithilfe von Alltagschemikalien und -geräten aus Apotheke, Drogerie und Baumarkt bewältigen und ihre Arbeit dokumentieren sollen. Die älteren Schülerinnen und Schüler müssen neben den Experimenten theoretische Zusatzaufgaben lösen.
In diesem Jahr gab es rund 2.700 Einsendungen über die drei Runden, unter denen eine fachkundige Jury die Siegerarbeiten ausgewählt hat.
Die Themen der drei Runden des Schuljahres 2025/26 lauteten:
Zur Preisverleihung wurden diejenigen Schülerinnen und Schüler eingeladen, die alle drei Wettbewerbsrunden im Schuljahr 2025/2026 mit sehr großem Erfolg absolviert haben.
Gefördert wird der Wettbewerb durch das Deutsche Museum München, die Bayerischen Chemieverbände und den Verband der Chemischen Industrie.
„Experimente antworten“ ist ein naturwissenschaftlicher Wettbewerb in Bayern, der sich an Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 bis 10 richtet und im Schuljahr 2025/2026 bereits zum 23. Mal stattfand.
Dreimal pro Schuljahr wird eine Experimentieraufgabe zu einem naturwissenschaftlichen Phänomen gestellt, die die Schülerinnen und Schüler selbständig zuhause mithilfe von Alltagschemikalien und -geräten aus Apotheke, Drogerie und Baumarkt bewältigen und ihre Arbeit dokumentieren sollen. Die älteren Schülerinnen und Schüler müssen neben den Experimenten theoretische Zusatzaufgaben lösen.
In diesem Jahr gab es rund 2.700 Einsendungen über die drei Runden, unter denen eine fachkundige Jury die Siegerarbeiten ausgewählt hat.
Die Themen der drei Runden des Schuljahres 2025/26 lauteten:
Zur Preisverleihung wurden diejenigen Schülerinnen und Schüler eingeladen, die alle drei Wettbewerbsrunden im Schuljahr 2025/2026 mit sehr großem Erfolg absolviert haben.
Gefördert wird der Wettbewerb durch das Deutsche Museum München, die Bayerischen Chemieverbände und den Verband der Chemischen Industrie.
Hier stehen Kunst und Kultur im Fokus und so werden Schulen zum Ort der Begegnung, der Kreativität und der Teilhabe.
Am heutigen Donnerstag wurden in der zweiten Staffel zwölf „Kulturschulen“ ausgezeichnet, da sie nicht nur Kultur nachhaltig in Unterricht und Schulentwicklung verankern, sondern auch auf kreative und fächerübergreifende Projekte setzen. Damit geben sie den Schülerinnen und Schülern Raum, ihre Schule aktiv mitzugestalten. Zugleich entstehen gewinnbringende Partnerschaften mit Kultureinrichtungen vor Ort.
Kultusministerin Anna Stolz freut sich über das wachsende kulturelle Netzwerk: „Unseren neuen ‚Kulturschulen‘ gratuliere ich ganz herzlich! Sie machen vor, wie lebendig Unterricht wird, wenn Kunst, Musik und die kreative Praxis mit digitalen Medien ganz selbstverständlich in den Alltag einfließen. Diese pure Begeisterung spürt man in jedem Klassenzimmer und darüber hinaus! Ob im Museum, im urbanen Raum oder direkt auf der Schulbühne: Hier entstehen echte Aha-Erlebnisse und unsere Schülerinnen und Schüler machen wertvolle Erfahrungen, weil Kultur greifbar und hautnah erlebbar wird. Schule wird so zum echten Kulturzentrum für eine ganze Region.“
Hier stehen Kunst und Kultur im Fokus und so werden Schulen zum Ort der Begegnung, der Kreativität und der Teilhabe.
Am heutigen Donnerstag wurden in der zweiten Staffel zwölf „Kulturschulen“ ausgezeichnet, da sie nicht nur Kultur nachhaltig in Unterricht und Schulentwicklung verankern, sondern auch auf kreative und fächerübergreifende Projekte setzen. Damit geben sie den Schülerinnen und Schülern Raum, ihre Schule aktiv mitzugestalten. Zugleich entstehen gewinnbringende Partnerschaften mit Kultureinrichtungen vor Ort.
Kultusministerin Anna Stolz freut sich über das wachsende kulturelle Netzwerk: „Unseren neuen ‚Kulturschulen‘ gratuliere ich ganz herzlich! Sie machen vor, wie lebendig Unterricht wird, wenn Kunst, Musik und die kreative Praxis mit digitalen Medien ganz selbstverständlich in den Alltag einfließen. Diese pure Begeisterung spürt man in jedem Klassenzimmer und darüber hinaus! Ob im Museum, im urbanen Raum oder direkt auf der Schulbühne: Hier entstehen echte Aha-Erlebnisse und unsere Schülerinnen und Schüler machen wertvolle Erfahrungen, weil Kultur greifbar und hautnah erlebbar wird. Schule wird so zum echten Kulturzentrum für eine ganze Region.“
Die „Kulturschulen Bayern“ setzen in besonderer Weise künstlerisch-kreative Schwerpunkte. Um diesen Ansatz praktisch zu erproben, wurde im Schuljahr 2019/2020 ein entsprechendes Pilotversuchsprogramm in die Wege geleitet – unterstützt von Partnern, dem Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB) sowie der Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung Dillingen (ALP). Die nun prämierten zwölf Schulen nahmen schon früher an Kreativprojekten teil, sodass sie auf einem stabilen Fundament aufbauen und ihr kulturelles Profil weiter schärfen konnten. Das Konzept sieht zudem vor, dass die „Kulturschulen“ mit freischaffenden Künstlerinnen und Künstlern kooperieren und die gesamte Schülerschaft sowie das Umfeld aktiv in den Gestaltungsprozess einbeziehen. Auf diese Weise verwandelt sich die „Kulturschule“ selbst in eine Begegnungsstätte für Kunst, in der kreative Prozesse sowohl innerhalb des Gebäudes als auch vor Ort sichtbar und erlebbar werden. Alle zwölf prämierten Schulen haben die Projektvorgaben erfolgreich umgesetzt, womit die dreijährige Erprobungsphase einen gelungenen Abschluss findet.
Seit der ersten Staffel 2019/2020 tragen mittlerweile bayernweit 21 Schulen das Profil „Kulturschule“.
Die „Kulturschulen Bayern“ setzen in besonderer Weise künstlerisch-kreative Schwerpunkte. Um diesen Ansatz praktisch zu erproben, wurde im Schuljahr 2019/2020 ein entsprechendes Pilotversuchsprogramm in die Wege geleitet – unterstützt von Partnern, dem Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB) sowie der Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung Dillingen (ALP). Die nun prämierten zwölf Schulen nahmen schon früher an Kreativprojekten teil, sodass sie auf einem stabilen Fundament aufbauen und ihr kulturelles Profil weiter schärfen konnten. Das Konzept sieht zudem vor, dass die „Kulturschulen“ mit freischaffenden Künstlerinnen und Künstlern kooperieren und die gesamte Schülerschaft sowie das Umfeld aktiv in den Gestaltungsprozess einbeziehen. Auf diese Weise verwandelt sich die „Kulturschule“ selbst in eine Begegnungsstätte für Kunst, in der kreative Prozesse sowohl innerhalb des Gebäudes als auch vor Ort sichtbar und erlebbar werden. Alle zwölf prämierten Schulen haben die Projektvorgaben erfolgreich umgesetzt, womit die dreijährige Erprobungsphase einen gelungenen Abschluss findet.
Seit der ersten Staffel 2019/2020 tragen mittlerweile bayernweit 21 Schulen das Profil „Kulturschule“.
Im Rahmen des Programms „Kulturschule Bayern“ steht die Schülerbeteiligung im Fokus. So werden pro Schule mindestens zwei Schülerinnen und Schüler zu „Kulturlotsen“ ausgebildet. Zu ihren Aufgaben gehören u.a. die Moderation von Veranstaltungen, Organisation von Führungen für externe Gäste sowie die Konzeption und Durchführung von schulinternen Wettbewerben oder kulturellen Pausen und Aktionen rund um Kunst und Kultur.
Im Rahmen des Programms „Kulturschule Bayern“ steht die Schülerbeteiligung im Fokus. So werden pro Schule mindestens zwei Schülerinnen und Schüler zu „Kulturlotsen“ ausgebildet. Zu ihren Aufgaben gehören u.a. die Moderation von Veranstaltungen, Organisation von Führungen für externe Gäste sowie die Konzeption und Durchführung von schulinternen Wettbewerben oder kulturellen Pausen und Aktionen rund um Kunst und Kultur.
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Niederbayern
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Schwaben
Gemeinsamer Wettbewerb von Kultusministerium, vbw, bbw und Eberhard von Kuenheim Stiftung der BMW AG – Landessieger werden beim Finale im November in München gekürt
27 Regionalsieger zeigen, wie preiswürdige P-Seminare aussehen können. Mit ihren „Projekt-Seminaren zur beruflichen Orientierung“ haben Schülerinnen und Schüler im Schuljahr 2025/2026 eindrucksvoll unter Beweis gestellt, wie innovativ, facettenreich und praxisnah Berufliche Orientierung am Gymnasium sein kann. Die Projekte machen zugleich das Potenzial einer gelungenen Zusammenarbeit zwischen Schulen und externen Partnern deutlich. Nun stehen die 27 Regionalsieger des Wettbewerbs „P-Seminar-Preis 2026“ fest. Sie werden in den kommenden Wochen in den neun Aufsichtsbezirken der Ministerialbeauftragten für die Gymnasien im Rahmen feierlicher Veranstaltungen ausgezeichnet. Aus dem Kreis der Regionalsieger werden die vier Landessieger ermittelt, die am 30. November 2026 in München geehrt werden.
Gemeinsamer Wettbewerb von Kultusministerium, vbw, bbw und Eberhard von Kuenheim Stiftung der BMW AG – Landessieger werden beim Finale im November in München gekürt
27 Regionalsieger zeigen, wie preiswürdige P-Seminare aussehen können. Mit ihren „Projekt-Seminaren zur beruflichen Orientierung“ haben Schülerinnen und Schüler im Schuljahr 2025/2026 eindrucksvoll unter Beweis gestellt, wie innovativ, facettenreich und praxisnah Berufliche Orientierung am Gymnasium sein kann. Die Projekte machen zugleich das Potenzial einer gelungenen Zusammenarbeit zwischen Schulen und externen Partnern deutlich. Nun stehen die 27 Regionalsieger des Wettbewerbs „P-Seminar-Preis 2026“ fest. Sie werden in den kommenden Wochen in den neun Aufsichtsbezirken der Ministerialbeauftragten für die Gymnasien im Rahmen feierlicher Veranstaltungen ausgezeichnet. Aus dem Kreis der Regionalsieger werden die vier Landessieger ermittelt, die am 30. November 2026 in München geehrt werden.
Der „P-Seminar-Preis“ wird jährlich vom Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus gemeinsam mit der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V., dem Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e. V. (bbw) sowie der Eberhard von Kuenheim Stiftung der BMW AG vergeben. Prämiert werden besonders gelungene Projekte, die Schülerinnen und Schülern praxisnahe Einblicke in die Berufswelt ermöglichen und ihre Berufsfindungskompetenz stärken.
Die Auswahl der Preisträger erfolgt durch die Dienststellen der Ministerialbeauftragten für die Gymnasien. Bewertet werden insbesondere Idee, Konzeption, Umsetzung und Ergebnis der P-Seminare. Zentrale Kriterien sind dabei neben der Zusammenarbeit mit externen Partnern auch der Beitrag zur Förderung der Berufsfindungskompetenz durch die projektspezifische Berufliche Orientierung, die Anwendung von Projektmanagementmethoden sowie die Präsentation der Arbeitsergebnisse.
Der „P-Seminar-Preis“ wird jährlich vom Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus gemeinsam mit der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V., dem Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e. V. (bbw) sowie der Eberhard von Kuenheim Stiftung der BMW AG vergeben. Prämiert werden besonders gelungene Projekte, die Schülerinnen und Schülern praxisnahe Einblicke in die Berufswelt ermöglichen und ihre Berufsfindungskompetenz stärken.
Die Auswahl der Preisträger erfolgt durch die Dienststellen der Ministerialbeauftragten für die Gymnasien. Bewertet werden insbesondere Idee, Konzeption, Umsetzung und Ergebnis der P-Seminare. Zentrale Kriterien sind dabei neben der Zusammenarbeit mit externen Partnern auch der Beitrag zur Förderung der Berufsfindungskompetenz durch die projektspezifische Berufliche Orientierung, die Anwendung von Projektmanagementmethoden sowie die Präsentation der Arbeitsergebnisse.
Das Projekt-Seminar zur beruflichen Orientierung (P-Seminar) ist ein zentrales Element der Beruflichen Orientierung am Gymnasium in Bayern. Es ergänzt das Modul zur beruflichen Orientierung in Jahrgangsstufe 9 sowie das Aufbaumodul zur beruflichen Orientierung in den Jahrgangstufen 12 und 13. Es wird in Jahrgangsstufe 11 durchgeführt, umfasst zwei Wochenstunden und ist einem Leitfach zugeordnet. Die Schülerinnen und Schüler arbeiten an einem Projekt mit Bezug zur wissenschaftlichen bzw. beruflichen Praxis (externe Partner), reflektieren ihre persönlichen Stärken und Interessen und gewinnen Einblicke in Berufsfelder. So wird ihre Fähigkeit gefördert, eigenständig eine reflektierte, kriteriengeleitete Berufswahlentscheidung zu treffen.
Das Projekt-Seminar zur beruflichen Orientierung (P-Seminar) ist ein zentrales Element der Beruflichen Orientierung am Gymnasium in Bayern. Es ergänzt das Modul zur beruflichen Orientierung in Jahrgangsstufe 9 sowie das Aufbaumodul zur beruflichen Orientierung in den Jahrgangstufen 12 und 13. Es wird in Jahrgangsstufe 11 durchgeführt, umfasst zwei Wochenstunden und ist einem Leitfach zugeordnet. Die Schülerinnen und Schüler arbeiten an einem Projekt mit Bezug zur wissenschaftlichen bzw. beruflichen Praxis (externe Partner), reflektieren ihre persönlichen Stärken und Interessen und gewinnen Einblicke in Berufsfelder. So wird ihre Fähigkeit gefördert, eigenständig eine reflektierte, kriteriengeleitete Berufswahlentscheidung zu treffen.
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Staatl. Berufliches Schulzentrum München-Land
Graf – Lehndorff – Str. 28 • D-81929 MÜNCHEN
Telefon: 089/9455190 • Fax: 089/94551929 • Email: sekretariat@bszml.de
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Telefon: 089 / 69312820 * Email: sekretariat-fk@bszml.de