Eine Anmeldung für die Fachakademie Sozialpädagogik ist online möglich. Informationen zur Anmeldung unter der jeweiligen Seite auf unserer Homepage! *** Die Anmeldung für das Berufsgrundschuljahr Hauswirtschaft und Landwirtschaft laufen aktuell. Anmeldung Online möglich

Herzlich Willkommen an der Berufsfachschule für Kinderpflege Kirchseeon

Unsere Berufsfachschule für Kinderpflege Kirchseeon finden Sie unter folgender Adresse.

Berufsfachschule für Kinderpflege Kirchseeon

Am Hirtenfeld 11 a

85614 Kirchseeon

Tel. 08092 -851626  Sekretariat: Frau Daniela Delges / Schulleitung Herr Jörg Schnadel

Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 
 
 
 
Das Sekretariat ist zu folgenden Zeiten erreichbar:
Montag - Freitag von 07:45 - 13:45 Uhr
 
 
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Ab dem 01.02.2026 können Sie sich online um einen Ausbildungsplatz zum Kinderpfleger/zur Kinderpflegerin bewerben:

** alle Plätze sind vergeben, eine Anmeldung für das Schuljahr 2026/27 ist nicht mehr möglich**

 Nach erfolgreicher Onlinebewerbung sind alle Unterlagen zusammen, binnen einer Woche per Post an das Sekretariat zu schicken. 

Bitte schicken Sie uns die Unterlagen in einer einfachen Hülle ohne Bewerbungsmappe zu.

  •  Unterschriebener Ausdruck der Online-Bewerbung (bei Minderjährigen unterschreibt zusätzlich eine erziehungsberechtige Person)
  • Zeugnis über den erfolgreichen Mittelschulabschluss oder höherer Bildungsabschluss als Kopie; sollten Sie noch kein Abschlusszeugnis haben, so genügt zunächst das Halbjahreszeugnis (kann nachgereicht werden, da Halbjahreszeugnisse erst am 13.02.2026 ausgegeben werden)
  • Amtlicher Lichtbildausweis in Kopie (Vorder- und Rückseite)
  • lückenloser Lebenslauf mit Foto, der von Ihnen persönlich unterschrieben ist
  • 1 Passbild, mit Namen und Geburtsdatum auf der Rückseite
  • B1-Zertifikat (oder höherwertig) bei Bewerber und Bewerberinnen mit einer anderen als der deutschen Muttersprache
  • Erweitertes Führungszeugnis § 30a - bei Bewerber und Bewerberinnen deren letzter Schulbesuch länger als ein Jahr zurückliegt; nicht älter als 3 Monate - kann nachgereicht werden
  • Unterschriebener Fahrkostenantrag, Online-Antrag über die Homepage Ihres zuständigen Landratsamtes oder der Stadt München
  • Ärztliche Bescheinigung – Formular im Downloadbereich – nicht älter als 3 Monate - 
  • Bestätigung Praktikumsplatz – 10. Klasse – Formular im Downloadbereich – kann bis 15.06.2026 nachgereicht werden
  • Bestätigung Schnupperpraktikum – Formular im Downloadbereich – kann bis 15.06.2026 nachgereicht werden

 

 Ihre Unterlagen werden geprüft und Sie werden so bald wie möglich schriftlich über die Aufnahme oder Absage informiert.

 Sollten Sie noch Fragen zur Anmeldung oder Ausbildung haben, dann kommen Sie bitte persönlich vorbei am:

Freitag, 27.02.2026 oder Freitag, 13.03.2026 jeweils von 14:00 Uhr – 16:00 Uhr!

in der Berufsfachschule für Kinderpflege Feldkirchen, Dornacher Str. 3b 85622 Feldkirchen

 

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Pressemitteilungen des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus

Hier finden Sie die aktuellen Pressemitteilungen des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus.
  • International und digital: Cambridge Prüfungen an Realschulen in Bayern
    20. Juli 2026

    Fast 3.000 Schülerinnen und Schüler aus ganz Bayern beeindrucken mit herausragenden Englischkenntnissen und erwerben das weltweit anerkannte Sprachdiplom.

    Mit einer Quote von nahezu 100 % haben die rund 3.000 Schülerinnen und Schüler, die sich für den Cambridge Preliminary English Test (PET) angemeldet hatten, die Prüfung bestanden. 79 % erzielten dabei die Prädikate „with merit“ oder „with distincion“ (mit Auszeichnung).

    Kultusministerin Anna Stolz gratuliert den Schülerinnen und Schülern ausdrücklich und würdigte die Bedeutung des weltweit anerkannten Sprachzertifikats für die Zukunft der Jugendlichen: „Das Cambridge Zertifikat steht für wertvolle sprachliche Kenntnisse auf internationalem Niveau. Ich gratuliere allen Schülerinnen und Schülern ganz herzlich, die sich diese Auszeichnung mit ihrem Talent für Sprachen, ihrem Fleiß, und ihrem Engagement verdient haben. Sie haben damit den Grundstein für das Leben und Arbeiten in einer global vernetzten Welt gelegt und echte Zukunftskompetenzen bewiesen. Mein großer Dank gilt auch den Lehrkräften, die unsere Jugendlichen mit großem Einsatz auf diesem Weg begleiten und fördern.“

    Das Cambridge Zertifikat genießt weltweit große Anerkennung, stärkt Chancen von Schülerinnen und Schülern auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt und zeigt zugleich außerordentliche Leistungsbereitschaft. Es prüft umfassend alle Sprachkompetenzen – Hörverstehen, Lese- und Schreibfertigkeiten sowie die mündliche Ausdrucksfähigkeit – und bestätigt damit die ausgezeichnete Qualität des Englischunterrichts an Bayerns Realschulen.

    Die Möglichkeit zur digitalen Durchführung des PET-Tests nutzten in diesem Jahr ca. 200 Schülerinnen und Schüler an den vier Staatlichen Realschulen Neutraubling, Forchheim, Aschheim, Ebersberg. Sie bieten damit den jungen Menschen nicht nur eine zeitgemäße Prüfungserfahrung, sondern stärken auch ihre digitalen Kompetenzen. Bei einer modernen und zukunftsorientierten Prüfungskultur sind die bayerischen Realschulen stets am Puls der Zeit.

    Die Einführung des digitalen Prüfungsformats wurde durch das Cambridge Institut in München koordiniert und begleitet. Durch die erfolgreiche Umsetzung und enge Zusammenarbeit mit den beteiligten Schulen konnten diese die digitalen Cambridge-Prüfungen eigenständig und erfolgreich durchführen.

  • Den eigenen Weg finden: Schulversuch QmBO stärkt Erfolg Beruflicher Orientierung an weiterführenden Schulen
    17. Juli 2026

    Der Schulversuch „QmBO – Qualitätsmanagement Berufliche Orientierung an weiterführenden Schulen“ kann mittlerweile auf zwei erfolgreiche Jahre zurückblicken. Ziel des Projekts: die Stärkung der Beruflichen Orientierung als fächerübergreifendes Bildungs- und Erziehungsziel. Nun wurden im Haus der Bayerischen Wirtschaft erste Zwischenergebnisse vorgestellt.

    Die bayerische KultusministerinAnna Stolz unterstrich vorab: „Der Schulversuch zeigt eindrucksvoll, wie Schule und Berufspraxis für beide Seiten gewinnbringend zusammenarbeiten. Die Berufliche Orientierung ist für unsere Schülerinnen und Schüler ein Wegweiser, der verborgene Talente sichtbar macht und nachhaltig fördert. Für mich ist es entscheidend, dass die jungen Menschen an den weiterführenden Schulen frühzeitig, praxisnah und individuell auf ihrem Weg ins Berufsleben unterstützt werden. Hier setzt der Schulversuch QmBO wichtige Impulse, die Berufliche Orientierung systematisch, nachhaltig und innovativ weiterzuentwickeln. Mein besonderer Dank geht an die Schulfamilien der beteiligten Modellschulen sowie an unsere Partner – die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. und das Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung.“

    Im Rahmen der Informationsveranstaltung lobte Martin Wunsch, Amtschef des Kultusministeriums, die Zwischenergebnisse des Schulversuchs: „Die Berufliche Orientierung junger Menschen ist eine zentrale Aufgabe unserer Schulen. Sie ist als Bildungs- und Erziehungsziel fest verankert. Die Schülerinnen und Schüler sollen ihre Neigungen und Interessen entdecken und die vielen beruflichen Möglichkeiten kennenlernen, die es gibt. Sie sollen sich mit ihren Stärken und Schwächen beschäftigen und diese mit den Anforderungen der verschiedenen Berufe abgleichen. So entsteht eine tragfähige Grundlage für eine reflektierte Berufswahl. Damit diese wichtige Aufgabe gut gelingt, gibt es den Schulversuch QmBO. Die systematische Verbindung von Qualitätsmanagement und Wirkungsorientierung in der Beruflichen Orientierung ist in dieser Form bislang einzigartig. Hier übernimmt Bayern eine echte Vorreiterrolle auf Bundesebene. Die gewonnenen Erkenntnisse aus dem Schulversuch werden nicht nur für die beteiligten Schulen von großem Nutzen sein, sondern können auch Impulse für die Weiterentwicklung beruflicher Orientierung in ganz Deutschland geben.“

    Bertram Brossardt , Hauptgeschäftsführer der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V., betonte den Mehrwert des Projekts: „Die Angebote zur beruflichen Orientierung im Unterricht helfen Jugendlichen, ihre Stärken und Interessen früh zu erkennen. Gleichzeitig erfahren sie, wo der Arbeitsmarkt sie braucht. Davon profitieren auch unsere Unternehmen für ihre Arbeitskräfte- und Fachkräftesicherung. Denn diese bleibt trotz der aktuellen wirtschaftlichen und geopolitischen Herausforderungen eine wichtige Zukunftsaufgabe. Der Schulversuch hilft dabei, die Angebote zur beruflichen Orientierung noch gezielter auf die individuellen Bedürfnisse der Schulen und unterschiedlichen Schularten zuzuschneiden und so langfristig qualitativ zu verbessern. Die finale Projektphase bis Juli 2027 mit Fokus auf die umfassende Wirkungsmessung und wissenschaftliche Evaluierung aller erprobten Berufsorientierungsmaßnahmen ist nun besonders wichtig, weil sie hilft, die Qualitätsstandards flächendeckend an allen Schulen zu verankern.“

    Hintergrundinformationen zum Schulversuch „QmBO – Qualitätsmanagement Berufliche Orientierung an weiterführenden Schulen“:

    Seit dem Schuljahr 2024/2025 werden im Zuge des Schulversuchs QmBO Möglichkeiten erprobt und schulartspezifische Konzepte entwickelt, die die Qualität der schulinternen Maßnahmen verbessern sowie die Berufliche Orientierung stärker im Schulentwicklungsprozess etablieren. Der Schulversuch wird in Zusammenarbeit des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus mit dem Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB) durchgeführt. Zusätzlich wird ein Projektbeirat eingerichtet, der sich aus Vertretungen des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus, der Wirtschaft, Hochschulen und Bildungsträgern zusammensetzt.

    In der zweiten Projektphase, die zum kommenden Schuljahr 2026/2027 beginnt, richtet sich der Fokus verstärkt auf die Wirkung einzelner Maßnahmen in der Beruflichen Orientierung. Dazu entwickeln und erproben die Modellschulen des Schulversuchs unter wissenschaftlicher Begleitung Evaluationsmaterialien, die Aufschluss darüber geben, inwieweit die durchgeführten Maßnahmen positive Auswirkungen auf die Fähigkeiten und Berufswahlkompetenzen der Schülerinnen und Schüler haben und die ursprüngliche Zielsetzung tatsächlich erreicht wurde.

    Folgende 23 Modellschulen nehmen am Schulversuch teil:

    Mittelfranken:

    • Gymnasium Carolinum Ansbach
    • Mittelschule Scharrerschule Nürnberg
    • Wirtschaftsschule Nürnberg

    Niederbayern:

    • Veit-Höser-Gymnasium Bogen
    • Staatliche Wirtschaftsschule Deggendorf

    Oberbayern:

    • Staatliche FOS Erding
    • Orlando-di-Lasso-Realschule Maisach
    • Josef-Zerhoch-Mittelschule Peißenberg
    • Dominik-Brunner-Realschule Poing

    Oberfranken:

    • Adalbert-Raps-Schule staatliche FOS Kulmbach
    • Herzog-Otto-Mittelschule Lichtenfels

    Oberpfalz:

    • Markus-Gottwalt-Mittelschule Eschenbach
    • Mittelschule Grafenwöhr
    • Ostendorfer-Gymnasium Neumarkt

    Schwaben:

    • Paul-Klee-Gymnasium Gersthofen
    • Heinrich-Sinz-Schule Ichenhausen
    • Realschule an der Salzstraße Kempten
    • Staatliche FOS Neu-Ulm
    • Anton-Jaumann-Realschule Wemding

    Unterfranken:

    • Private Wirtschaftsschule Krauß Aschaffenburg
    • Friedrich-Dessauer-Gymnasium Aschaffenburg
    • Dr.-Auguste-Kirchner-Realschule Haßfurt
    • Hans-Schöbel-Schule Würzburg
  • Krone, Kunst, Kultur – König Ludwig I. auf den Fersen
    16. Juli 2026

    Auszeichnung der besten Projekte im Schülerlandeswettbewerb „Erinnerungszeichen“.

    Ein König, unzählige Spuren und jede Menge Geschichten, die darauf warten, entdeckt zu werden: Auch in diesem Jahr begeisterten sich fast 900 Schülerinnen und Schüler für die historische Spurensuche im Rahmen des Schülerlandeswettbewerbs „Erinnerungszeichen“, der dieses Mal unter dem Motto „Alles neu? Bayern zur Zeit Ludwigs I.“ stattfand. Die besten Projekte wurden am Donnerstag im feierlichen Ambiente des Senatssaals im Bayerischen Landtag von Landtagspräsidentin Ilse Aigner und Kultusministerin Anna Stolz ausgezeichnet.

    „Die prämierten Beiträge sind echte Zeitreisen mit innovativem Blick. Sie machen deutlich: Geschichte lebt von den Menschen, die Fragen stellen, genau hinschauen und Neues entdecken wollen. Das schärft das Bewusstsein für demokratische Werte und fördert ein starkes Miteinander in unserer Gesellschaft. Unsere Schülerinnen und Schüler haben die Spuren König Ludwigs I. nicht nur gefunden, sie haben sie mit Kreativität, Engagement und beeindruckendem Ideenreichtum neu zum Leben erweckt. Ich gratuliere herzlich zur verdienten Auszeichnung und hoffe, dass ihre Begeisterung für die Vergangenheit noch lange anhält und weiterwächst“, so Kultusministerin Anna Stolz.

    Ilse Aigner, Präsidentin des Bayerischen Landtags und Schirmherrin des Wettbewerbs, betont: „Die Schülerinnen und Schüler haben sich auch dieses Mal wieder mit enormem Engagement auf Spurensuche begeben und dabei in großartiger Weise gezeigt, wie lebendig Geschichte sein kann. Es beeindruckt mich sehr, wieviel Neugier, Beharrlichkeit und Kreativität in den ausgezeichneten Arbeiten steckt. Geschichte ist nicht nur eine Sammlung von längst vergangenen Ereignissen, sondern hilft uns, die Gegenwart zu verstehen! Und wer sich so intensiv mit unserer Vergangenheit auseinandersetzt, lernt, Zusammenhänge zu erkennen und Informationen kritisch zu hinterfragen. Gerade das brauchen wir für eine starke Demokratie. Mein Dank gilt allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern sowie den Lehrkräften, die sie auf diesem Weg begleitet und unterstützt haben.“

    Insgesamt wurden bei der Veranstaltung 21 Schülergruppen ausgezeichnet, dazu wurden 16 Landespreise sowie fünf Sonderpreise vergeben. Ausgezeichnet wurden Schulen aller Schularten – von der Grundschule bis zur Berufsschule – aus dem ganzen Freistaat. Die Beiträge reichten von historischen Rückblicken und Ausstellungen bis zu digitalen Projekten, die Spuren von König Ludwig I. in der Heimat der Teilnehmenden dokumentierten.

    Weitere Informationen zum Schülerlandeswettbewerb „Erinnerungszeichen“:

    Der Schülerlandeswettbewerb „Erinnerungszeichen“ wurde 1998 ins Leben gerufen und findet seit 2007 jährlich statt. Ziel ist es, das Geschichtsbewusstsein von Schülerinnen und Schülern aller Altersstufen und Schularten zu fördern, sie zur eigenständigen Spurensuche in ihrem Lebensumfeld zu motivieren und ihre Präsentationskompetenz zu stärken.

    Der Wettbewerb „Erinnerungszeichen“ wird vom Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus (StMUK) in Zusammenarbeit mit dem Haus der Bayerischen Geschichte (HdBG) veranstaltet. Er steht unter der Schirmherrschaft von Kultusministerin Anna Stolz und der Präsidentin des Bayerischen Landtags, Ilse Aigner.

    Weitere Informationen dazu unter: Schülerinnen und Schüler erforschen Geschichte und Kultur ihrer Heimat | Wettbewerb | Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus


    Übersicht über die ausgezeichneten Schulen 2025/2026:


    Grundschulen:

    1. Landespreis: Grundschule Puchheim Süd

    2. Landespreis: St. Aloysius Bekenntnis-Grundschule der Priesterbruderschaft St. Pius X. in Memmingen

    3. Landespreis: Grund- und Mittelschule Nabburg


    Förderschulen:

    1. Landespreis: Adolph-Kolping-Berufsschule Bamberg Private Berufsschule z. sopäd. Förd. Förderschwerpunkt Lernen i. Bamberg

    2. Landespreis: Maria-Schwägerl-Schule Sonderpädagogisches Förderzentrum Nabburg


    Mittelschulen:

    1. Landespreis: Carl-Steinmeier-Mittelschule Hohenbrunn

    2. Landespreis: Mittelschule Hummelsteiner Weg Nürnberg


    Realschulen:

    1. Landespreis: Staatl. Realschule Gute Änger Freising

    2. Landespreis: Johann-Andreas-Schmeller-Realschule Ismaning

    3. Landespreis: Staatliche Realschule Marktheidenfeld

    Sonderpreis Einigung: Max-Ulrich-von Drechsel-Realschule Regenstauf


    Gymnasien Jgst. 5-9:

    1. Landespreis: Leonhard-Wagner-Gymnasium Schwabmünchen

    2. Landespreis: Werner-Heisenberg-Gymnasium Garching

    3. Landespreis: Gymnasium Vilshofen

    Sonderpreis Jugendherbergswerk: Lise-Meitner-Gymnasium Unterhaching


    Gymnasien Jgst. 10-12:

    1. Landespreis: Johann-Michael-Fischer-Gymnasium Burglengenfeld

    2. Landespreis: Hermann-Staudinger-Gymnasium Erlenbach am Main

    3. Landespreis: Christian-Ernst-Gymnasium Erlangen

    Sonderpreis Kreativität: Karl-Theodor-von-Dalberg-Gymnasium Aschaffenburg

    Soderpreis Sparkasse: Gymnasium Ernestinum Coburg


    Berufliche Schulen:

    Sonderpreis Multiperspektivische Spurensuche: Staatlich anerkannte Herderschule Pielenhofen des Herder-Schulvereins e.V. Kallmünz

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Staatl. Berufliches Schulzentrum München-Land

 Graf – Lehndorff – Str. 28 • D-81929 MÜNCHEN

Telefon: 089/9455190 • Fax: 089/94551929 • Email: sekretariat@bszml.de

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Außenstelle Feldkirchen

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