Eine Anmeldung für die Fachakademie Sozialpädagogik ist online möglich. Informationen zur Anmeldung unter der jeweiligen Seite auf unserer Homepage! *** Die Anmeldung für das Berufsgrundschuljahr Hauswirtschaft und Landwirtschaft laufen aktuell. Anmeldung Online möglich

Maifeier 2016

Eine Maifeier der besonderen Art veranstaltete die Berufsschule München-Land am 10. Mai 2016. War die Feier am Maibaum von jeher in Bayern ein besonderes gesellschaftliches Ereignis, bei dem ausgelassen gefeiert und getanzt wurde, wo sich das gesamte Dorf traf und sich vor allem die jungen Männer mit ihrer unbändigen Kraft unter Beweis stellen konnten, so diente auch die Maifeier unserer Schule dazu, die  Schüler einander näher zu bringen und alle nicht bayerischen Schüler mit unserem Brauchtum vertraut zu machen.

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Hallenfußballturnier 2016

 

Ganz im Zeichen der Integration fand am 18.02.2016 ein Hallenfußballturnier unserer Schule statt, zu dem sowohl die Schülerinnen und Schüler der drei BGJ Landwirtschaft-Klassen als auch die zwei BIJ/V-Klassen mit Asylbewerbern und Flüchtlingen eingeladen waren.

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Von der Welt lernen - Projekttag Auslandspraktikum

 

Die Staatliche Berufsschule München-Land hatte am Freitag, den 19.02.2016 erstmalig in Zusammenarbeit mit dem Bildungswerk des Bayerischen Bauernverbandes und dem Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten in Ebersberg einen gemeinsamen Projekttag zum Thema Auslandspraktikum und Grundkurs organisiert.

Gebannt und fasziniert verfolgten knapp 100 Schülerinnen und Schüler der Staatlichen Berufsschule München - Land die Ausführungen der 4 Hauptreferenten. Es waren mit Maria Barth, Georg Brandl, Thomas Stangl und Anna Schäfer alles ehemalige Schülerinnen und Schüler unserer Schule, die mit engagierten Vorträgen über ihre Erfahrungen berichteten, die sie während ihrer Auslandspraktika bzw. während des renommierten Herrschinger Grundkurses, den der Bayerische Bauernverband alljährlich anbietet, machen durften.

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Weihnachtsgeschenke vom BGJ Hauswirtschaft


Zu Weihnachten 2015 stellten die Schülerinnen des BGJ Hauswirtschaft 18 Weihnachtspakete für Kinder aus sozial schwachen Familien bzw. für Flüchtlingskinder zusammen.  Die liebevoll verpackten Geschenke wurden über die Gemeinde St. Florian in Riem an sozial schwache Familien verteilt. Frohe Weihnachten!

 

 

 

 

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Bundesberufswettkampf der Pferdewirte 2015 in Warendorf

Bayerische Teilnehmer hoch erfolgreich beim Bundesberufswettkampf der Pferdewirte

            v. links: Mareike Meßmer, Anne Lutz, Amelie Schmidt, Jürgen Strauß, Marie Flothmann


Starke Leistungen des bayerischen Nachwuchses beim Bundesberufswettkampf in Warendorf. Neben dem Sieg in der Mannschaftswertung, ging auch die Goldmedaille in der Einzelwertung „Pferdehaltung und Service“ an eine Teilnehmerin aus Bayern.

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Pressemitteilungen des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus

Hier finden Sie die aktuellen Pressemitteilungen des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus.
  • International und digital: Cambridge Prüfungen an Realschulen in Bayern
    20. Juli 2026

    Fast 3.000 Schülerinnen und Schüler aus ganz Bayern beeindrucken mit herausragenden Englischkenntnissen und erwerben das weltweit anerkannte Sprachdiplom.

    Mit einer Quote von nahezu 100 % haben die rund 3.000 Schülerinnen und Schüler, die sich für den Cambridge Preliminary English Test (PET) angemeldet hatten, die Prüfung bestanden. 79 % erzielten dabei die Prädikate „with merit“ oder „with distincion“ (mit Auszeichnung).

    Kultusministerin Anna Stolz gratuliert den Schülerinnen und Schülern ausdrücklich und würdigte die Bedeutung des weltweit anerkannten Sprachzertifikats für die Zukunft der Jugendlichen: „Das Cambridge Zertifikat steht für wertvolle sprachliche Kenntnisse auf internationalem Niveau. Ich gratuliere allen Schülerinnen und Schülern ganz herzlich, die sich diese Auszeichnung mit ihrem Talent für Sprachen, ihrem Fleiß, und ihrem Engagement verdient haben. Sie haben damit den Grundstein für das Leben und Arbeiten in einer global vernetzten Welt gelegt und echte Zukunftskompetenzen bewiesen. Mein großer Dank gilt auch den Lehrkräften, die unsere Jugendlichen mit großem Einsatz auf diesem Weg begleiten und fördern.“

    Das Cambridge Zertifikat genießt weltweit große Anerkennung, stärkt Chancen von Schülerinnen und Schülern auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt und zeigt zugleich außerordentliche Leistungsbereitschaft. Es prüft umfassend alle Sprachkompetenzen – Hörverstehen, Lese- und Schreibfertigkeiten sowie die mündliche Ausdrucksfähigkeit – und bestätigt damit die ausgezeichnete Qualität des Englischunterrichts an Bayerns Realschulen.

    Die Möglichkeit zur digitalen Durchführung des PET-Tests nutzten in diesem Jahr ca. 200 Schülerinnen und Schüler an den vier Staatlichen Realschulen Neutraubling, Forchheim, Aschheim, Ebersberg. Sie bieten damit den jungen Menschen nicht nur eine zeitgemäße Prüfungserfahrung, sondern stärken auch ihre digitalen Kompetenzen. Bei einer modernen und zukunftsorientierten Prüfungskultur sind die bayerischen Realschulen stets am Puls der Zeit.

    Die Einführung des digitalen Prüfungsformats wurde durch das Cambridge Institut in München koordiniert und begleitet. Durch die erfolgreiche Umsetzung und enge Zusammenarbeit mit den beteiligten Schulen konnten diese die digitalen Cambridge-Prüfungen eigenständig und erfolgreich durchführen.

  • Den eigenen Weg finden: Schulversuch QmBO stärkt Erfolg Beruflicher Orientierung an weiterführenden Schulen
    17. Juli 2026

    Der Schulversuch „QmBO – Qualitätsmanagement Berufliche Orientierung an weiterführenden Schulen“ kann mittlerweile auf zwei erfolgreiche Jahre zurückblicken. Ziel des Projekts: die Stärkung der Beruflichen Orientierung als fächerübergreifendes Bildungs- und Erziehungsziel. Nun wurden im Haus der Bayerischen Wirtschaft erste Zwischenergebnisse vorgestellt.

    Die bayerische KultusministerinAnna Stolz unterstrich vorab: „Der Schulversuch zeigt eindrucksvoll, wie Schule und Berufspraxis für beide Seiten gewinnbringend zusammenarbeiten. Die Berufliche Orientierung ist für unsere Schülerinnen und Schüler ein Wegweiser, der verborgene Talente sichtbar macht und nachhaltig fördert. Für mich ist es entscheidend, dass die jungen Menschen an den weiterführenden Schulen frühzeitig, praxisnah und individuell auf ihrem Weg ins Berufsleben unterstützt werden. Hier setzt der Schulversuch QmBO wichtige Impulse, die Berufliche Orientierung systematisch, nachhaltig und innovativ weiterzuentwickeln. Mein besonderer Dank geht an die Schulfamilien der beteiligten Modellschulen sowie an unsere Partner – die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. und das Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung.“

    Im Rahmen der Informationsveranstaltung lobte Martin Wunsch, Amtschef des Kultusministeriums, die Zwischenergebnisse des Schulversuchs: „Die Berufliche Orientierung junger Menschen ist eine zentrale Aufgabe unserer Schulen. Sie ist als Bildungs- und Erziehungsziel fest verankert. Die Schülerinnen und Schüler sollen ihre Neigungen und Interessen entdecken und die vielen beruflichen Möglichkeiten kennenlernen, die es gibt. Sie sollen sich mit ihren Stärken und Schwächen beschäftigen und diese mit den Anforderungen der verschiedenen Berufe abgleichen. So entsteht eine tragfähige Grundlage für eine reflektierte Berufswahl. Damit diese wichtige Aufgabe gut gelingt, gibt es den Schulversuch QmBO. Die systematische Verbindung von Qualitätsmanagement und Wirkungsorientierung in der Beruflichen Orientierung ist in dieser Form bislang einzigartig. Hier übernimmt Bayern eine echte Vorreiterrolle auf Bundesebene. Die gewonnenen Erkenntnisse aus dem Schulversuch werden nicht nur für die beteiligten Schulen von großem Nutzen sein, sondern können auch Impulse für die Weiterentwicklung beruflicher Orientierung in ganz Deutschland geben.“

    Bertram Brossardt , Hauptgeschäftsführer der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V., betonte den Mehrwert des Projekts: „Die Angebote zur beruflichen Orientierung im Unterricht helfen Jugendlichen, ihre Stärken und Interessen früh zu erkennen. Gleichzeitig erfahren sie, wo der Arbeitsmarkt sie braucht. Davon profitieren auch unsere Unternehmen für ihre Arbeitskräfte- und Fachkräftesicherung. Denn diese bleibt trotz der aktuellen wirtschaftlichen und geopolitischen Herausforderungen eine wichtige Zukunftsaufgabe. Der Schulversuch hilft dabei, die Angebote zur beruflichen Orientierung noch gezielter auf die individuellen Bedürfnisse der Schulen und unterschiedlichen Schularten zuzuschneiden und so langfristig qualitativ zu verbessern. Die finale Projektphase bis Juli 2027 mit Fokus auf die umfassende Wirkungsmessung und wissenschaftliche Evaluierung aller erprobten Berufsorientierungsmaßnahmen ist nun besonders wichtig, weil sie hilft, die Qualitätsstandards flächendeckend an allen Schulen zu verankern.“

    Hintergrundinformationen zum Schulversuch „QmBO – Qualitätsmanagement Berufliche Orientierung an weiterführenden Schulen“:

    Seit dem Schuljahr 2024/2025 werden im Zuge des Schulversuchs QmBO Möglichkeiten erprobt und schulartspezifische Konzepte entwickelt, die die Qualität der schulinternen Maßnahmen verbessern sowie die Berufliche Orientierung stärker im Schulentwicklungsprozess etablieren. Der Schulversuch wird in Zusammenarbeit des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus mit dem Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB) durchgeführt. Zusätzlich wird ein Projektbeirat eingerichtet, der sich aus Vertretungen des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus, der Wirtschaft, Hochschulen und Bildungsträgern zusammensetzt.

    In der zweiten Projektphase, die zum kommenden Schuljahr 2026/2027 beginnt, richtet sich der Fokus verstärkt auf die Wirkung einzelner Maßnahmen in der Beruflichen Orientierung. Dazu entwickeln und erproben die Modellschulen des Schulversuchs unter wissenschaftlicher Begleitung Evaluationsmaterialien, die Aufschluss darüber geben, inwieweit die durchgeführten Maßnahmen positive Auswirkungen auf die Fähigkeiten und Berufswahlkompetenzen der Schülerinnen und Schüler haben und die ursprüngliche Zielsetzung tatsächlich erreicht wurde.

    Folgende 23 Modellschulen nehmen am Schulversuch teil:

    Mittelfranken:

    • Gymnasium Carolinum Ansbach
    • Mittelschule Scharrerschule Nürnberg
    • Wirtschaftsschule Nürnberg

    Niederbayern:

    • Veit-Höser-Gymnasium Bogen
    • Staatliche Wirtschaftsschule Deggendorf

    Oberbayern:

    • Staatliche FOS Erding
    • Orlando-di-Lasso-Realschule Maisach
    • Josef-Zerhoch-Mittelschule Peißenberg
    • Dominik-Brunner-Realschule Poing

    Oberfranken:

    • Adalbert-Raps-Schule staatliche FOS Kulmbach
    • Herzog-Otto-Mittelschule Lichtenfels

    Oberpfalz:

    • Markus-Gottwalt-Mittelschule Eschenbach
    • Mittelschule Grafenwöhr
    • Ostendorfer-Gymnasium Neumarkt

    Schwaben:

    • Paul-Klee-Gymnasium Gersthofen
    • Heinrich-Sinz-Schule Ichenhausen
    • Realschule an der Salzstraße Kempten
    • Staatliche FOS Neu-Ulm
    • Anton-Jaumann-Realschule Wemding

    Unterfranken:

    • Private Wirtschaftsschule Krauß Aschaffenburg
    • Friedrich-Dessauer-Gymnasium Aschaffenburg
    • Dr.-Auguste-Kirchner-Realschule Haßfurt
    • Hans-Schöbel-Schule Würzburg
  • Krone, Kunst, Kultur – König Ludwig I. auf den Fersen
    16. Juli 2026

    Auszeichnung der besten Projekte im Schülerlandeswettbewerb „Erinnerungszeichen“.

    Ein König, unzählige Spuren und jede Menge Geschichten, die darauf warten, entdeckt zu werden: Auch in diesem Jahr begeisterten sich fast 900 Schülerinnen und Schüler für die historische Spurensuche im Rahmen des Schülerlandeswettbewerbs „Erinnerungszeichen“, der dieses Mal unter dem Motto „Alles neu? Bayern zur Zeit Ludwigs I.“ stattfand. Die besten Projekte wurden am Donnerstag im feierlichen Ambiente des Senatssaals im Bayerischen Landtag von Landtagspräsidentin Ilse Aigner und Kultusministerin Anna Stolz ausgezeichnet.

    „Die prämierten Beiträge sind echte Zeitreisen mit innovativem Blick. Sie machen deutlich: Geschichte lebt von den Menschen, die Fragen stellen, genau hinschauen und Neues entdecken wollen. Das schärft das Bewusstsein für demokratische Werte und fördert ein starkes Miteinander in unserer Gesellschaft. Unsere Schülerinnen und Schüler haben die Spuren König Ludwigs I. nicht nur gefunden, sie haben sie mit Kreativität, Engagement und beeindruckendem Ideenreichtum neu zum Leben erweckt. Ich gratuliere herzlich zur verdienten Auszeichnung und hoffe, dass ihre Begeisterung für die Vergangenheit noch lange anhält und weiterwächst“, so Kultusministerin Anna Stolz.

    Ilse Aigner, Präsidentin des Bayerischen Landtags und Schirmherrin des Wettbewerbs, betont: „Die Schülerinnen und Schüler haben sich auch dieses Mal wieder mit enormem Engagement auf Spurensuche begeben und dabei in großartiger Weise gezeigt, wie lebendig Geschichte sein kann. Es beeindruckt mich sehr, wieviel Neugier, Beharrlichkeit und Kreativität in den ausgezeichneten Arbeiten steckt. Geschichte ist nicht nur eine Sammlung von längst vergangenen Ereignissen, sondern hilft uns, die Gegenwart zu verstehen! Und wer sich so intensiv mit unserer Vergangenheit auseinandersetzt, lernt, Zusammenhänge zu erkennen und Informationen kritisch zu hinterfragen. Gerade das brauchen wir für eine starke Demokratie. Mein Dank gilt allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern sowie den Lehrkräften, die sie auf diesem Weg begleitet und unterstützt haben.“

    Insgesamt wurden bei der Veranstaltung 21 Schülergruppen ausgezeichnet, dazu wurden 16 Landespreise sowie fünf Sonderpreise vergeben. Ausgezeichnet wurden Schulen aller Schularten – von der Grundschule bis zur Berufsschule – aus dem ganzen Freistaat. Die Beiträge reichten von historischen Rückblicken und Ausstellungen bis zu digitalen Projekten, die Spuren von König Ludwig I. in der Heimat der Teilnehmenden dokumentierten.

    Weitere Informationen zum Schülerlandeswettbewerb „Erinnerungszeichen“:

    Der Schülerlandeswettbewerb „Erinnerungszeichen“ wurde 1998 ins Leben gerufen und findet seit 2007 jährlich statt. Ziel ist es, das Geschichtsbewusstsein von Schülerinnen und Schülern aller Altersstufen und Schularten zu fördern, sie zur eigenständigen Spurensuche in ihrem Lebensumfeld zu motivieren und ihre Präsentationskompetenz zu stärken.

    Der Wettbewerb „Erinnerungszeichen“ wird vom Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus (StMUK) in Zusammenarbeit mit dem Haus der Bayerischen Geschichte (HdBG) veranstaltet. Er steht unter der Schirmherrschaft von Kultusministerin Anna Stolz und der Präsidentin des Bayerischen Landtags, Ilse Aigner.

    Weitere Informationen dazu unter: Schülerinnen und Schüler erforschen Geschichte und Kultur ihrer Heimat | Wettbewerb | Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus


    Übersicht über die ausgezeichneten Schulen 2025/2026:


    Grundschulen:

    1. Landespreis: Grundschule Puchheim Süd

    2. Landespreis: St. Aloysius Bekenntnis-Grundschule der Priesterbruderschaft St. Pius X. in Memmingen

    3. Landespreis: Grund- und Mittelschule Nabburg


    Förderschulen:

    1. Landespreis: Adolph-Kolping-Berufsschule Bamberg Private Berufsschule z. sopäd. Förd. Förderschwerpunkt Lernen i. Bamberg

    2. Landespreis: Maria-Schwägerl-Schule Sonderpädagogisches Förderzentrum Nabburg


    Mittelschulen:

    1. Landespreis: Carl-Steinmeier-Mittelschule Hohenbrunn

    2. Landespreis: Mittelschule Hummelsteiner Weg Nürnberg


    Realschulen:

    1. Landespreis: Staatl. Realschule Gute Änger Freising

    2. Landespreis: Johann-Andreas-Schmeller-Realschule Ismaning

    3. Landespreis: Staatliche Realschule Marktheidenfeld

    Sonderpreis Einigung: Max-Ulrich-von Drechsel-Realschule Regenstauf


    Gymnasien Jgst. 5-9:

    1. Landespreis: Leonhard-Wagner-Gymnasium Schwabmünchen

    2. Landespreis: Werner-Heisenberg-Gymnasium Garching

    3. Landespreis: Gymnasium Vilshofen

    Sonderpreis Jugendherbergswerk: Lise-Meitner-Gymnasium Unterhaching


    Gymnasien Jgst. 10-12:

    1. Landespreis: Johann-Michael-Fischer-Gymnasium Burglengenfeld

    2. Landespreis: Hermann-Staudinger-Gymnasium Erlenbach am Main

    3. Landespreis: Christian-Ernst-Gymnasium Erlangen

    Sonderpreis Kreativität: Karl-Theodor-von-Dalberg-Gymnasium Aschaffenburg

    Soderpreis Sparkasse: Gymnasium Ernestinum Coburg


    Berufliche Schulen:

    Sonderpreis Multiperspektivische Spurensuche: Staatlich anerkannte Herderschule Pielenhofen des Herder-Schulvereins e.V. Kallmünz

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